Ausbildung bei Eplan - eine echte Karrierechance!
4/03/21

Interview: Ausbildung in einer „Digital Company“

Autor: Nina Buchheister Lesezeit: Minute Minuten

Im August 2019, kurz vor Ausbruch der Corona-Pandemie, begann der heute 20-jährige Pascal Smylla seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei Eplan. Über seine Erfahrungen, in einer „Digital Company“ zu arbeiten, berichtet er hier im Eplan Blog.

Hallo Pascal, was hat sich für dich als Auszubildenden seit Beginn der Corona-Pandemie geändert?

Ganz ehrlich: Bezogen auf meine Tätigkeit nicht sehr viel. Wir arbeiten im Unternehmen mit zahlreichen Online-Tools, von Videokonferenz-Systemen über digitale Ablagen auf unserer internen Arbeitsplattform bis hin zu Online-Telefonie-Tools. Mit meinem Laptop, den Kopfhörern und dem Token habe ich alles, was ich zum Arbeiten brauche. Zugriffe auf einzelne Ordner werden dann abteilungsweise freigeschaltet. Was natürlich fehlt, ist der persönliche Kontakt zu den Kollegen. Einige Abteilungen kenne ich nur online.

In der Berufsschule sieht das schon anders aus, da die Motivation natürlich geringer ist, wenn man Lehrer und Mitschüler nicht persönlich trifft und beim Lernen viel auf sich gestellt ist. Gerade kurz vor den Prüfungen – die leider größtenteils nicht verschoben werden – ist daher viel Lernen angesagt.

 

Was hat dich zu Eplan geführt und wie war dein Start im Unternehmen?

Ein Schulkamerad hat vor rund zwei Jahren sein Praktikum bei Eplan absolviert und regelrecht geschwärmt.

Pascal_Smylla_InterviewIch wurde neugierig, habe mir die Website genau angesehen und mich schließlich beworben. Der Start war für mich eine starke Veränderung: Ich kam frisch von der Schule und musste mich erst einmal an einen Ganztagsjob plus Berufsschule gewöhnen. Die Kolleginnen und Kollegen haben mich unterstützt, indem sie mir gerade am Anfang viel erklärt und mir Zeit gegeben haben, mich einzuarbeiten. Auch der Austausch mit den anderen Auszubildenden funktioniert: via Online-Konferenzen oder einfach per Telefon.

Was konntest du für dich bisher aus deiner Ausbildung ziehen?

Ich habe bemerkt, dass mir das Thema Auftragsbearbeitung (AB) liegt. Hier gab es sehr viel zu tun, ich war voll mit eingespannt und habe Aufträge aus verschiedenen Ländern wie Spanien, Polen, Italien und Südkorea bearbeitet. Insgesamt bin ich überrascht, wie vielfältig die Aufgabenbereiche im Unternehmen sind. Bisher war ich neben der AB im Vertrieb Ausland, im Trainingszentrum, in der Zentralen Disposition und der Auftragsbearbeitung Software-Service. Besonders gefreut habe ich mich auf die Marketingabteilung, in der ich momentan arbeite. Hier geht es sehr kreativ und vielfältig zu – von der Organisation digitaler Messen und Veranstaltungen über die Betreuung der Website bis hin zum Texten für die interne Kommunikation.  

 

Welche Pläne hast du für die Zeit nach deiner Ausbildung?

Ich könnte mir gut vorstellen, erst einmal bei Eplan zu bleiben. Ich möchte mich noch nicht endgültig festlegen, sondern spontan sehen, wohin es mich verschlägt. Die Ausbildung hier ist auf jeden Fall eine tolle Möglichkeit, um in verschiedenste Bereiche hinein zu schnuppern. So kann ich mir ein Bild machen und am Ende in Ruhe entscheiden, welchen Weg ich weitergehen möchte.

Pascal, vielen Dank für das Gespräch!

 

Informationen zur Ausbildung und den Einstiegsmöglichkeiten bei Eplan sowie bei der Friedhelm Loh Group finden Sie im Karriere-Bereich unserer Website.

Verwandte Themen:
Diesen Artikel teilen ...

Kommentar verfassen